geänderte Steuerbescheide wegen zumutbarer Belastung

geänderte Steuerbescheide wegen zumutbarer Belastung

Derzeit ergehen laufend geänderte Steuerbescheide. Den Erläuterungen ist meist der folgende oder ähnlich gefasste Hinweise zu entnehmen: “Die Berechnung der zumutbaren Belastung erfolgte stufenweise entsprechend dem BFH-Urteil vom 19. Januar 2017 (VI R 75/14).“ Was bedeutet das?

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Fahrrad-Leasing: Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Fahrrad-Leasing: Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Fahrrad-Leasing ist auf dem Vormarsch - auch wegen dem immer größeren Angebot für Pedelecs. Von der breiten Öffentlichkeit bislang noch wenig wahrgenommen, gibt es aber ein weiteres Argument, das Fahrrad zukünftig als Verkehrsmittel zu nutzen. Seit Ende 2012 gilt nämlich das Dienstwagen-Privileg, auch 1%-Regel genannt, ebenfalls für Fahrräder.

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Finanzierung von Start-ups - Neureglung zur Verlustverrechnung bei Kapitalgesellschaften

Finanzierung von Start-ups - Neureglung zur Verlustverrechnung bei Kapitalgesellschaften

Der Gesetzgeber hat eine Neuregelung zur Verlustverrechnung bei Kapitalgesellschaften getroffen. Damit kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Verlustuntergang bei einer Anteilsübertragung von mehr als 25 % rückwirkend ab dem 1.1.2016 verhindert werden. Allerdings dürfen dann künftig bestimmte Maßnahmen nicht durchgeführt werden.

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Neues zum häuslichen Arbeitszimmer - personenbezogene Ermittlung

Neues zum häuslichen Arbeitszimmer - personenbezogene Ermittlung

Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 € personenbezogen anzuwenden, so dass jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu dieser Obergrenze einkünftemindernd geltend machen kann.

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geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800 Euro

Am 06.03.2017 hat die Koalition sich auf die Anhebung der Schwelle für sog. geringwertige Wirtschaftsgüter geeinigt. Statt bislang 410 Euro können künftig Anschaffungen wie beispielsweise Büromaterialien bis zu einem Wert von 800 Euro sofort abgeschrieben werden. Die Anhebung soll zum 1. Januar 2018 in Kraft treten.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

 

Spendenbescheinigungen jetzt auch elektronisch per E-Mail

Spendenbescheinigungen jetzt auch elektronisch per E-Mail

Spendenbescheinigungen – Zuwendungsbescheinigungen –  für Spenden, die im letzten Jahr (2016) von Steuerpflichtigen geleistet wurden, können von gemeinnützigen Organisationen neben der Übermittlung mit Brief auch per Email an den Steuerpflichtigen übersandt werden. (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 6. Februar 2017)

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Steuererklärungen für 2016 werden ab März bearbeitet

Erst ab Mitte März können die Steuererklärungen für das zurückliegende Jahr in den Finanzämtern bearbeitet werden. Hierauf weist das Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern aktuell hin. Hierzu führt das Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern weiter aus:

  • Arbeitgeber, Versicherungen und andere Institutionen haben noch bis Ende Februar Zeit, ihre Daten elektronisch an die Finanzämter zu übermitteln.
  • Auch die bundeseinheitliche Software zur Berechnung der Steuern wird den Ländern voraussichtlich erst im Laufe des Februars zur Verfügung gestellt.
  • Daher können die Finanzämter erst ab Mitte März dieses Jahres mit der Bearbeitung der Steuererklärungen für das Jahr 2016 beginnen.

Das än­dert sich 2017 bei der Steu­er - Steuererklärung

Ab 2017 wird die Steuererklärung leichter. Die generellen Belegvorlagepflichten werden weitgehend durch Vorhaltepflichten ersetzt. So ist es z. B. nicht mehr erforderlich, Zuwendungsbestätigungen beim Finanzamt einzureichen, um Spenden steuerlich geltend zu machen. Vielmehr genügt es, die Belege bis zum Ablauf eines Jahres nach Bekanntgabe der Steuerfestsetzung aufzubewahren und nur vorzulegen, wenn das Finanzamt es verlangt.

Das än­dert sich 2017 bei der Steu­er - Steuerfreibeträge

2017 wird es folgende steuerliche Entlastungen geben, von denen insbesondere Familien profitieren.

  • Anhebung des Grundfreibetrags von jetzt 8.652 Euro um 168 Euro auf 8.820 Euro
  • Anhebung des Kinderfreibetrags von jetzt 4.608 Euro um 108 Euro auf 4.716 Euro
  • Anhebung des monatlichen Kindergeldes um 2 Euro; für das 1.und 2. Kind von jetzt 190 Euro auf 192 Euro, für das 3. Kind von jetzt 196 Euro auf 198 Euro, für das 4. und jedes weitere Kind von jetzt 221 Euro auf 223 Euro
  • Anhebung des Unterhaltshöchstbetrags (§ 33a EStG) entsprechend der Anhebung des Grundfreibetrags von jetzt 8.652 Euro um 168 Euro auf 8.820 Euro
  • Ausgleich der „kalten Progression“ durch Verschiebung der übrigen Tarifeckwerte um die geschätzte Inflationsrate des Jahres 2016 (0,73%) nach rechts.